Hilfen für Jugendliche und junge Erwachsene Hilfen für Jugendliche und junge Erwachsene

ST-Konflikt

Umfang und Teilnehmer:

Zwölf Gruppenabende à 2,5 Stunden und drei Einzelgespräche, bei Bedarf auch mehr. Teilnahme an einem Intensivwochenende

Es finden vier Kurse pro Jahr statt.

Teilnehmer pro Gruppe:

acht bis neun

 

Leitung

Stefan Gruber, Michael Nitsch, Simon Spindler, Stefanie Seidel

 

Zielgruppe 

Besonders geeignet für Teilnehmer:

  • die mehrfach durch zum Teil massive Gewalttaten strafrechtlich in Erscheinung getreten sind.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Auseinandersetzung mit den Ursachen von Gewalt
  • Auseinandersetzung mit der Opferperspektive
  • Erkennen und Verstärken bereits vorhandener positiver Handlungsstrategien
  • Lernen eines adäquaten Umgangs mit Stress
  • gewaltfreies Bewältigen von (verbalen) Auseinandersetzungen

Themenbereiche

  • Auseinandersetzung mit gewaltauslösenden Situationen und Faktoren
  • Auseinandersetzung mit persönlichen Grenzen
  • Training gewaltfreier Handlungsstrategien
  • Förderung der Frustationstoleranz und Kommunikationsfähigkeit
  • Perspektivwechsel zur Rolle von Polizei und Justiz
  • Erkennen von Diskrepanzen in der Selbst- und Fremdwahrnehmung